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Das „Listening-Center“ ist für den NOVA-Innovationspreis der deutschen Zeitungen nominiert

26. Juli 2018

Das „Listening-Center“ ist für den NOVA-Innovationspreis der deutschen Zeitungen nominiert

Seit einem Jahr im regulären Betrieb – schon jetzt überzeugen die Resultate eine Fachjury: Das Team des „Listening-Centers“ freut sich über die Würdigung durch den Nova-Award. Der Preis wird vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) gestiftet und zeichnet außergewöhnliche, kreative oder nachhaltige Projekte in deutschen Redaktionen aus. Das Projekt der Rheinischen Post konnte sich gegen 60 Mitbewerber durchsetzen.

Mit dem Award werden die jeweils besten Produkt-Neueinführungen gedruckt und digital, außergewöhnliche Geschäftsmodelle, kreative Strategien und Vermarktungsideen ausgezeichnet. Eine gute Chance hat jetzt auch das „Listening-Center“ der Rheinischen Post. Die Resultate überzeugten die Jury bei der Nominierungssitzung in Berlin. „Die Branche hat uns ordentlich Feuer gemacht, mit guten Ideen, tollen Konzepten, überzeugenden Innovationen“, sagt Jury-Vorsitzender Wolfram Kiwit, Chefredakteur der Dortmunder „Ruhr-Nachrichten“. „Wir hatten im Kreis der sieben Juroren spannende Diskussionen, weil die Einreichungen oft über das Material hinaus die eigene Gründerfantasie befeuerte.“

Seit der Landtagswahl 2017 steht das „Listening-Center“ den Lokalredaktionen der RP zur Verfügung. In Echtzeit analysieren die Algorithmen des Centers, welche Themen, Nachrichten und Personen im Verbreitungsgebiet der Region im Netz eine Rolle spielen. „Mit dem ‚Listening-Center‘ rücken wir noch näher an unsere Leser“, sagt Chefredakteur Michael Bröcker. „Wir hören zu, worüber der Rheinländer im Netz spricht. Dadurch können wir unsere Berichterstattung noch relevanter machen.“ Die Rheinische Post ist die erste Redaktion in Deutschland, die ein solches System einsetzt. Wenn mit dem Ende der Sommerferien alle rund 30 Lokalredaktionen angeschlossen sind, beginnt die nächste Phase für das Projekt: Dann bietet die Rheinische Post das „Listening-Center“ auch als Dienstleistung für externe Kunden an.

Nominiert ist das „Listening-Center“ in der Kategorie „Produktinnovationen“ und steht in Konkurrenz zum Projekt „Veedels Check – Hand in Hand für Leser und Werbekunden“ vom Medienhaus DuMont und der „MEIN-WERDER-App“ des Weser Kuriers. Der Jury gehören an: Meinolf Ellers, CDO dpa, Hamburg; Dr. Wolfram Kiwit, Chefredakteur „Ruhr-Nachrichten“, Dortmund (Vorsitz); Rolf-Dieter Lafrenz, Geschäftsführender Gesellschafter SCHICKLER Unternehmensberatung, Hamburg; Freya Oehle, Gründerin, Hamburg, Larissa Pohl, Mitglied des Vorstands Jung von Matt, Hamburg; Jörg Rheinboldt, Managing Director APX Axel Springer Porsche, Berlin; Martin Wunnike, Vorsitzender der Geschäftsführung „Mittelbayerische Zeitung“, Regensburg. Die Preisverleihung findet am 25. September in Berlin statt.

One Comment
  1. […] Mehr zur Nominierung findet ihr im Zeitgeist-Blog der RP. […]

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